Fritz-Brandt-Weg 3-7

Sanierungsprojekt DWG Düsseldorf
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Baufortschritt

Sanierung läuft

Düsseldorf-Urdenbach
Address: Fritz-Brandt-Weg 3-7
Wohneinheiten: 24(2.000 qm)
Geschosse: 4
Baubeginn: Q4 2025
Im Fritz-Brandt-Weg in Düsseldorf-Urdenbach werden 24 Wohnungen seriell saniert. Das viergeschossige Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1974 wird im bewohnten Zustand mit einer Kombination aus vorgefertigten Holzelementen und Faserzementplatten seriell saniert. Für RENOWATE ist dies bereits das zweite Sanierungsprojekte für die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft eG.
Dieses Projekt ist das erste Sanierungsprojekt, das im Rahmen des RENOWATE Partner Program mit unserem Partner Schmeing umgesetzt wird.

Ziele der Sanierung

Klimaneutraler Wohnraum
Aufwertung des Objekts
Senkung des Energieverbrauchs
Steigerung der Wohnqualität

Herausforderungen

Bei diesem Projekt erfolgt die Sanierung des Mehrfamilienhauses im bewohnten Zustand. Die Fassade aus Klinker und Waschbeton wird energetisch und gestalterisch aufgewertet. Das bestehende Kaltdach wird zu einem Warmdach umgebaut, die Entwässerung von innen nach außen verlegt. Die Arbeiten finden unter laufender Nutzung statt und erfordern eine präzise Abstimmung sowie eine sorgfältige Bauablaufplanung. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung von Energieeffizienz, Wohnkomfort und Gebäudetechnik.

Maßnahmen

Heiztechnik

Das Sanierungsobjekt ist an die Fernwärme angeschlossen. Die Verteilleitungen sowie Speichertechnik ist veraltet und wird umfassend erneuert und an den aktuellen Stand der Technik angepasst.

Dach

Es wird eine komplette Dachsanierung inklusive 24 cm EPS-Dämmung des Flachdachs vorgenommen. Zudem erfolgt ein Umstieg von Kalt- auf Warmdach.

Fassadenelemente

Die Fassadensanierung der bestehenden Klinkerfassade erfolgt mit vorgefertigten Fassadenelementen aus einer Holzverschalung und Faserzementplatten. Es wird auf der Seite des Bestandes eine 6 cm Ausgleichdämmung und in der Rahmenkonstruktion eine 20 cm Zwischendämmung vorgenommen.

Fenster

Die Kunststofffenster mit dreifach Verglasung und elektrischen Rollläden sind in den Fassadenelementen integriert. Um Einschränkungen im Fensterflächenanteil zu vermeiden, befindet sich die dezentrale Lüftungstechnik nach dem Push- und Pull-Prinzip im Leibungsbereich der Fenster.